FG-Pflegefamilie

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Was macht eine gute Pflegestelle aus?
Fachgespräch am 21.04.2005, >>> zum vollständigen Text (PDF-Dokument, 13 Seiten)
Teilnehmer:
Gabi Köster, Diplom-Sozialarbeiterin, Jugendamt Kreis Paderborn, Pflegekinderdienst
Susanne Nöthling
, Diplom-Sozialarbeiterin, Jugendamt Unstrut-Hainich-Kreis, Pflegekinderdienst
Klaus Ritter
, Diplom-Psychologe, Familienpsychologischer Sachverständiger

Textauszug:
Köster: "Wichtig bei einer Vermittlung sind uns immer die „drei Z", Zeit, Zuverlässigkeit und Zuneigung.
Zeit ist dabei auch für uns immer ein ganz wesentlicher Faktor, einmal die Zeit und die Bereitschaft, sich mit der eigenen neuen Situation und mit der Lebensgeschichte des Kindes auseinander zu setzen, aber auch dem Kind die Zeit zu geben, die es braucht sich an die neuen Gegebenheiten zu gewöhnen. Die Aufnahme und Entwicklung einer guten Beziehung zum Pflegekind verlangt zumindest in der Anfangsphase viel Zeit.
Dann die Zuverlässigkeit, das heißt, ein Kind soll wissen, da ist immer ein Ansprechpartner für mich da und der beantwortet mir zuverlässig meine Fragen, offen und ehrlich – ohne Dramatik.
Als drittes Kriterium kommt, das wächst mit der Zeit, die Zuneigung dazu."
 


Wichtiger Hinweis:
Der Arbeitskreis Familienpsychologie bietet keine pädagogische, psychologische oder juristische Beratung an,
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